Aus der Vereins-Chronik

 

50 Jahre Musikverein Rißegg - Rindenmoos e.V.

Eine Idee wurde Wirklichkeit


Schützenfest, die Rißegger Bauernhochzeit mit Musikanten, ein hüpfender Geiger, zaghafte Töne, doch wo bleibt die Musik? Hier muß etwas getan werden, eine Idee wird geboren.

Die Idee, den Musikverein Rißegg-Rindenmoos ins Leben zu rufen. Der Chronist schreibt den 21. Oktober 1968, als Bürgermeister Schwarzkopf sich an den „Herrn Kollegen" Weber wendet, Bürgermeister von Gosheim und seinerzeit Präsident des Deutschen Volksmusikerbundes, sich Rat und Hilfe holend. Bereits eine Woche später liegt in Rißegg die Antwort vor. Der Gosheimer Amtsträger betont unter anderem: „Ich empfehle Ihnen, unter keinen Umständen alte Instrumente zu kaufen." Das Erlernen darauf sei sehr schwer, mancher Anfänger gar verliere dann die Lust am Musizieren. Präsident Weber aber verspricht weitere Hilfestellung, nennt Zahlen und legt eine Mustersatzung bei „zur gefälligen Bedienung".

Erstmals dann befaßt sich der Rißegger Gemeinderat am 21. November 1968 mit diesem Vorgang, ist sich schlüssig, daß zur „Aktivierung des Gemeindelebens" weiteres getan werden sollte, begrüßt die Initiative. 
Doch es braucht geraume Zeit, ehe dann am 2. Juli 1971 mit einem Aufruf im Gemeindeblatt mit den Worten "Wer ein Blasinstrument erlernen und in einem Verein mitspielen möchte, der ist zu einer Besprechung ins Gasthaus "Frohe Aussicht" eingeladen." zur Information und Aussprache eingeladen wird. 

Ein beziehungsreicher Auftakt: Die dort feststellbare Bereitschaft zum Mitwirken vertieft sich nach einem Werbekonzert mit dem Musikverein Ummendorf, mit dem damaligen Dirigenten Sigfried Rundel, am 20. November im Cafe Funk in Rindenmoos. Hier wurde den Interessierten das Musizieren in einer Musikkapelle erläutert.  Eine große Besucherzahl zeigt Interesse und „die Begeisterung, die die Gemeinde der Musik entgegenbringt," wie der Chronist anmerkt. Dann geht es Schlag auf Schlag: Die ersten aktiven und passiven Mitglieder melden sich, der Gemeinderat erklärt sich bereit, die Leihgebühren für die ersten Musikinstrumente in Höhe von 255,- DM monatlich zu übernehmen. 

Mit Karl Huchler aus Rindenmoos wurde jemand gefunden, der musikalisch den Anfang übernehmen konnte. Karl Huchler ging teilweise von Haus zu Haus, um Personen zu werben, die sich zu Musikern ausbilden lassen wollten . 

Viel organisatorische Arbeit war notwendig. Das Musikhaus Lange aus Ravensburg stellte kostengünstig Instrumente auf Miet- und Kaufbasis zur Verfügung . 

Die Raiffeisenbank Ummendorf ermöglichte durch einen günstigen Kredit den Start. 

Am 1. Januar 1972 tritt ein Ausbildungsplan für die ersten startfreudigen 20 Musiker, der jüngste ist 9 und der älteste 41 Jahre alt, und zwei Musikerinnen in Kraft. Am 7. Februar des Jahres erfolgt der Beitritt zum Deutschen Volksmusikerbund. 

Ein weiterer Aufruf zu einer Zusammenkunft in der Grundschule wurde im Gemeindeblatt veröffentlicht. Bei diesem Treffen sagte Musikdirektor Fessler jedem Interessierten, aufgrund seiner Zähne oder Lippen : " Du kannst Klarinette oder Trompete blasen. 

Es begannen die Ausbildungsproben mit Herrn Huchler, der als Dirigent und Jugendleiter gewonnen werden kann, in Rindenmoos in seinem Keller und in Rißegg in der Besenkammer der Grundschule. Für das Zusammenspiel aller Auszubildenden stellte die Gemeinde den Sitzungsraum des Rathauses für die Musikproben zur Verfügung. 

In Webers Garten wurde im Sommer 1972 das erste kleine Gartenfest veranstaltet. Hierbei sollten Bürger gewonnen werden, die das Vorhaben unterstützen. Der Musikverein Reute spielte dazu zur Unterhaltung auf. 

Der erste öffentliche Auftritt der Musiker war vor der Vereinsgründung. Es wurden zur Einweihung des Bischof-Sproll-Hauses ein Paar Musikstücke gespielt. 

Im Gemeinderatsbericht vom 31. August 1972 heißt es schon: „Die Musikkapelle der Gemeinde Rißegg ist gegründet. Sie hat bei der Einweihung des Kindergartens und bei einem selbstveranstalteten Gartenfest schon einen beachtenswerten Leistungsstand erreicht." 
Im September dann findet der Gründungsvorgang auch seinen offiziellen Abschluß: Der Musikverein Rißegg-Rindenmoos wird in das Vereinsregister eingetragen.

Die Vereinsgründung des Musikvereins wurde am 21. Oktober 1972 in der offiziellen Mitgliederversammlung im "Cafe Funk" in Rindenmoos durchgeführt. Hierbei wurde die erste Vorstandschaft gewählt, passive Mitglieder gewonnen, die Höhe des Mitgliedsbeitrages bestimmt und die Satzung verlesen. Erster Vorsitzender wurde Götz Maier.

An Weihnachten 1972 wurde ein Konzert veranstaltet. Aufgrund fehlender Räume gab es 2 Aufführungen. Eine im Cafe Funk in Rindenmoos und eine im Gasthaus Adler in Rißegg. 

Damit der Verein eine weitere finanzielle Einnahme hatte, wurden 1973 Altpapiersammlungen eingeführt. 

Da der Verein sich aus Rißegg und Rindenmoos zusammensetzt, war es naheliegend, dass das nächste Gartenfest 1973 in Rindenmoos stattfand. 

Die noch recht junge Musikkapelle stellte sich 1974 beim Kreismusikfest in Winterstettenstadt und 1975 in der Nachbargemeinde Ummendorf in der Grundstufe den Wertungsrichtern und erreichte jeweils einen 2. Rang. 

Natürlich war es das Ziel auch beim Biberacher Schützenfest mitmarschieren zu dürfen und zwar vor der Rißegger Bauernhochzeit. Allerdings mußte eine gewisse Prüfung abgelegt werden. Es erfolgte eine Marschmusikabnahme durch den Schützendirektor Dieter Kallenberg. 
Damit aber das Teilnehmen am Schützenfestumzug zur Rißegger Bauernhochzeit passte, wurden die roten Westen von Schneider Huber aus Biberach angefertigt. Während des Umzuges wurde nur ein Marsch gespielt und zwar: "Jugend ist Zukunft". 

Allmählich war es möglich, zeitlich kurze Auftritte bei anderen Musikvereinen anzu nehmen. So wurden zum Musikverein Reute und vor allem zum Musikverein Attenweiler Verbindungen gepflegt. 

Die schöne Tracht konnte, aus finanziellen Gründen, nicht komplett beschafft werden. Deshalb wurden 1974 die rote Weste mit Stehkragen, 1975 die schwarze Bundhose mit weißen Kniestrümpfen und Hut und 1977, um die Tracht zu komplettieren, die blaue Jacke beschafft. Diese Tracht hat einen Hintergrund: Um das Jahr 1830 wurde eine ähnliche im Raum Biberach getragen.
Viel Anerkennung gebührt dem damaligen 1. Vorsitzenden, Götz Maier. Er hat viele Unterlagen zusammengetragen bzw. Gespräche geführt. 

Da in der Gemeinde keine angemessenen Räumlichkeiten für Konzerte gegeben waren , wurden diese in den Jahren darauf im Saal des Kolpinghauses in Biberach veranstaltet.

Karl Huchler gab sein Dirigentenamt 1978 aus gesundheitlichen Gründen ab und Fritz Maigler konnte für die musikalische Weiterführung gewonnen werden. 

Die Teilnahme bei der Einweihung der neuen Stadthalle in Biberach war sein erster großer Auftritt mit der Musikkapelle Rissegg - Rindenmoos. 

Mit dem Kirchenchor St. Gallus wurde 1978 in der Stadthalle das 1. gemeinsame Weihnachtskonzert veranstaltet. Bei der Grundsteinlegung des neuen Bischof-Sproll-Bildungszentrums mit Turn und Festhalle wirkte der Musikverein musikalisch mit. 

Unter Fritz Maigler blühte der Musikverein weiter auf. Die Beliebtheit des Musikvereins wächst, die Jugend wendet sich ihm zu, sieht im gemeinschaftlichen Musizieren eine sinnvolle Freizeitbetätigung. Eine Jugendkapelle wird gegründet. Nach intensiver Ausbildung werden wertvolle Nachwuchskräfte für die „große" Kapelle gewonnen. Ein Klangkörper entsteht in der Folgezeit, der sich sehen, vor allem aber hören lassen kann. 

Bei der Generalversammlung Anfang 1982 stellte sich sich Götz Maier nicht mehr zur Wahl des 1.Vorsitzenden und Hans Schiehlen wurde für diese Amt gewählt. 

Als 1. größeres Fest feierte der Verein im Sommer 1982 das 10 jährige Vereinsjubiläum in der neuen Turn und Festhalle. 

Beim Kreismusikfest 1982 in Emerkingen beteiligte sich die Musikkapelle beim Wertungsspiel in der Mittelstufe und erreichte einen 1. Rang mit Belobigung. 

Fritz Maigler erklärte schon bei seinem Antritt als Dirigent, dass er nur für eine kurze Dauer zur Verfügung stehe. So gab er Ende 1983 das Dirigentenamt ab. Die musikalische Führung übernahm Hans Schiehlen neben dem Amt als 1. Vorsitzender. 

Es war sein erklärtes Ziel die Musikkapelle musikalisch voranzubringen, und die Jugendausbildung durch geschultes Personal zu betreiben. 

Mit der Veranstaltung von zwei Konzerten im Jahr konnte das Niveau verbessert werden. 

Die Kamaradschaft sollte nicht zu kurz kommen. So wurden Probenwochenden in der Schulungsstätte des Kreisverbandes in Haslach abgehalten. Noch so mancher Musiker erinnert sich an den einen oder anderen zweitägigen Ausflug , z.B. der Bärenfalle, Rust mit Übernachtung in Schloss Ortenberg oder Rhein in Flammen. 

Auf Antrag des Vereins beim Blasmusikkreisverband Biberach konnte im Jahr 1986 die Jahreshauptversammlung in Rißegg abgehalten werden. 

Das 10jährige Vereinsjubiläum wurde als erstes größeres Fest gefeiert. Die Beschaffung einer Vereinsfahne mit Fahnenweihe im Jahre 1987 war ein großes Ereignis, sie kam auf Anregung und Spendenbeitrag von Otto Jäckle und Anton Steinhauser zustande. Um den Rest der Fahne noch zu finanzieren gebührt den damaligen Ausschußmitgliedern und vor allem dem 1.Vorsitzenden Hans Schiehlen Anerkennung für die Arbeit. 
Ein Gremium erarbeitete einen Gestaltungsvorschlag, der die Gemeinschaft der beiden Gemeinden Rißegg und Rindenmoos zeigen sollte. Eine Fahnenseite zeigt die St. Gallus-Kirche von Rißegg und die St. Wendelin-Kapelle von Rindenmoos neben dem Rißegger und dem Biberacher Wappen. Auf der Rückseite befindet sich ein Musikinstrument, sowie der "Musikschlüssel".  Die Fahne kommt nicht nur bei festlichen, sondern auch bei schmerzlichen Ereignissen zum Einsatz. 
Karl Huchler, Fritz Maigler und Anton Steinhauser wurden im Rahmen dieser Veranstaltung zu Ehrenmitgliedern ernannt, auch konnte ein Ausschußmitglied für 15 jährige ehrenamtliche Tätigkeit mit der Förder-Medaile in Silber ausgezeichnet werden. 

Durch Altpapiersammlungen seit 1973 versucht der Verein die Vereinskasse aufzubessern, aber auch einen Umweltbeitrag zu leisten. So war es möglich, Mitte der 80 er Jahre, aus einer Jahreseinnahme, weil Preis und Menge stimmten, zwei qualitativ gute Pauken zu kaufen. 

Das Gartenfest, das ein wichtiger Bestandteil im Jahresprogramm ist, fiel des öfteren dem schlechten Wetter zum Opfer. Der Verein entschloß sich die Veranstaltung in die Halle der Fa. Kirsinger bzw. heute in den Stadel von Fam. Jäckle zu verlegen. 

1990 wurde dem Anliegen von Hans Schiehlen entsprochen, als er den Wunsch äußerte, das Amt des 1.Vorsitzenden abzugeben. Helmut Leuchten war bereit dies zu übernehmen. 

Durch die Kontakte des Musikers Jaques van Meel zu dem Amsterdamer Jugendorchester Jong Excelsior wurde 1990 mit einem gemeinsamen Doppelkonzert ein musikalischer Leckerbissen präsentiert. 

Mit über 100 Aktiven stellt sich unter Leitung von Hans Schiehlen ein musikalisches Volumen dar, das die Bandbreite der Anforderungen deckt. Einfühlsame Interpretationen gehören ebenso dazu wie Volksmusik und moderne Rhythmen.

Leider begleitete Helmut Leuchten aus beruflichen Gründen nur zwei Jahre das Amt des 1. Vorsitzenden. Nach längerem Suchen stellte sich Werner Meichsner zur Wahl. 

Nach dem Frühjahrskonzert 1992 gab Hans Schiehlen bekannt, dass er einen Wechsel in der musikalischen Leitung gut findet, bzw. dass er sein Amt als Dirigent zum Jahresende niederlegt. 

Der Verein entschied sich für Uli Triebel als künftigen Dirigenten. 

Im Jahr 1992 konnte der Verein sein 20 jähriges Bestehen mit einem Jubiläumskonzert feiern. Der neue Dirigent stellte sich mit dem Blasorchester im Big Band -Stil mit flotten Swing-Melodien und bunten Sweatshirts vor. 

Aus privaten Gründen gab Werner Meichsner das Amt als 1. Vorsitzender an Reinhold Haid weiter und es sollte für die nächsten Jahre eine gewisse Kontinuität eintreten. 

Beim 25jährigen Jubiläum präsentierte sich der Verein im Konzert durch Videobegleitung und Inline-Skater-Vorführungen der außergewöhnlichen Art, welches beim Publikum sehr gut ankam.

1999 wurde die Sichelhenke als 2. Standbein eingeführt, welche sich bis heute als Publikumsmagnet etablierte.
Ebenfalls präsentiert sich der Verein mit seiner eigenen Homepage nun im World-Wide-Web - dem Internet.

Als Besonderheit beim Konzert zum 25-jährigen Bestehen spielte das Blasorchester das Musikstück "Starlight Expreß", dessen Charakter wurden durch Inline-Fahrer umrahmt. 

Um den jugendlichen Auszubildenden ein Zusammenspiel zu ermöglichen, nahm sie der Musikverein Fischbach im Jahr 2000 zu einer gemeinsamen Jugendkapelle unter der Leitung von Jasmin Ströbele und Dagmar Stetter auf. Im Jahr darauf wurden die Auszubildenden des MV Eberhardzell hinzugenommen. Es entstand der Name "4Music" - sprich four music. 

Seit Anfang 2001 führt Theo Imhof als 1.Vorsitzender den Verein und Wolfgang Marquart übernahm die musikalische Leitung. 

2003 wurde mit dem Bau eines Inventarraums in Rindenmoos begonnen, welcher im darauffolgenden Jahr bezogen werden konnte. Somit sind die Eigentüme des Vereins, von der Tracht über Noten bis hin zu Geschirr, ... in einem Raum  aufbewahrt. Bisher war dies meist privat bei den Musikern verstreut untergebracht.

Am Festliches Konzert 2003 konnten die Konzert-Besucher, unter Mitwirkung der Duddelsackgruppe "Highland-Sack" e.V. aus Kanzach, in das schottische Hochland entführt werden.

Durch eine größere Instrumenten-Anschaffung von einer Oboe, einer Pauke, ein Tam-Tam Gong, sowie ein Röhrenglockenspiel konnte die Musikalische Leistung seit 2004 weiter ausgebaut werden.

Zur weiteren musikalischen Ausrichtung des Vereins wird 2005 ein Musikrat, welcher aus dem Projekt “Zukunft des Musikvereins” entstand, gebildet. Somit steht ein Gremium für den Ausbau des Vereins zur " Showkapelle" ( -> Auftritte u.a. mit Gesang) zur Verfügung.

2006 wurde erstmalig seit längerem wieder eine viertägige Konzertreise nach Valence in Frankreich, anlässlich des 40jährigen Partnerschaftsjubiläums der Stadt Biberach, durchgeführt.

Im Jahr 2007 begeisterten sich die Musiker/innen für Fußball. Der Stadionbesuch zum Spiel Stuttgart gegen Bayern München wurde mit einem 3:1 belohnt.
Nicht nur, durch einen Umsatzrekord bei der Sichelhenke, wurden mit eigenen, selbst entworfenen Design T-Shirts angeschafft.

Eine Satzungsänderung erfolgte 2008 dahingehend, dass der Verein den Funktionären die Ehenamtspauschale einräumt.

2009 wurde das Amt des 1.Vorsitzenden erstmalig nicht besetzt. Stefan Jäckle übernahm dieses Amt 2010.

Der 4-tägige Vereinsausflug nach Asti, als Konzertreise, war neben dem Doppelkonzert mit dem Musikverein Füramoos, 2012 das Highlight.

Interimsdirigentin Andrea Eller (Januar bis März) gab Anfang 2014 mit dem Kirchenkonzert in der Dreifalltigkeitskirche Ihren Einstand.
Wurde dann ab April durch Dirigent Dimitri Frenkel abgelöst.
Eine weitere Konzertreise als 3-tägiger Vereinsausflug nach Meran steigerte die Kameradschaft und das Kennenlernen des neuen Dirigenten.

Ein wichtiger Meilenstein in 2015 war die Teilerneuerung der Tracht. So wurden alle Damen des Vereins komplett neu ausgestattet und auch Teile der Männertracht erneuert. Dies erforderte einen hohen finanziellen Aufwand, der aufgrund von hohem Engagement und Spenden gut gestemmt werden konnte.

Die Teilnahme am Wertungsspiel am Kreismusikfest 2017 vom MV Reinstetten in der Mittelstufe wurde mit einem sehr gut belohnt.

Die Jugendkapelle 4Music wird 2018 aufgelöst. Die Azubis wechselten zur Jugendkapelle Mittelbiberach und Reute.

Das Amt des Jugendleiter konnte 2019 nicht besetzt werden. Ein Jahr später übernahm Nicole Koch dieses Ehrenamt.

... und dann kam Corona - 2020 und 2021. Wenige Proben, sogut wie keine Auftritte.
Doch im Hintergund bewegte sich etwas für die Zukunft ...

So konnte die Vorstandschaft 2021 durch die Generalversammlung in 3 Bereiche umgebaut werden:
- Ressort Finanzen: Finanzvorstand (Vorsitzender des Vorstandes) Thomas Herrmann
- Ressort Mitglieder: Mitgliedervorstand Fabian Knupfer
- Ressort Veranstaltungen: Organisationsvorstand Hans-Peter Haid

2022 MV goes Instagram


Der Musikverein Rißegg-Rindenmoos  ist einer der jüngsten im Blasmusik-Kreisverband Biberach und zählt heute 77 Musiker im Blasorchester. 10 Jungmusikanten befinden sich in Ausbildung. 124 passive Mitglieder unterstützen den Verein durch ihren Mitgliedsbeitrag. 

Nicht nur durch das ins Leben gerufene Projekt “Zukunft des Musikvereins” steht eines: Die Freude am Musizieren, ...
Die Idee vor rund 50 Jahren, sie war nicht nur gut, besser noch, sie wurde Wirklichkeit!

Verfasser Roland Missel, Thomas Eckert
Stand 15.05.2022


Chronologische Chronik